Pause als Werkzeug

Lesedauer: 1 – 2 Minuten

So, wie man einen Hammer für Nägel und einen PC für E-Mails benutzt, so ist die Pause das Werkzeug für Erholung, Inspiration und Kreativität da.

Und, sie schafft Zeit und Raum für Klarheit.

Impulspausen

Es braucht nicht viel, um einen Schritt weiterzukommen, Denkblockaden zu lösen, neue Ideen zu generieren oder einfach nur dem Körper mal etwas Gutes zu tun.

Impulsspaziergänge

Der Wald als Lebensraum und Ökosystem ist der perfekte Ort, um den Gedanken, dem Hirn eine Pause zu gönnen.

Auf einem kurzen Waldspaziergang erörtern und beleuchten Sie mit mir Ihre Situation, zusammen öffnen wir den Perspektivenfächer und schon sind Sie wieder in Bewegung.

Impulswanderungen

Für komplexere und kompliziertere Situationen oder wenn es ein ganzes Team betrifft, empfehle ich eine Halbtages-Impulswanderung.

Nach vorgängiger Besprechung der Situation und der akuten Themen nehmen wir uns einen halben Tag Zeit und geben der Lösung Raum.

Impulsvorträge

Geht es darum, mit einer grösseren Gruppe ein Thema genauer zu betrachten oder eine spezielle Situation zu beleuchten und es besteht nur wenig Zeit, dann kann ein gut recherchierter Vortrag Klarheit schaffen und neue Impulse setzen.

Dank meiner verschiedenen Berufe, meinen vielen Erfahrungen und einer gesunden Portion Einfühlungsvermögen und Humor Punkte verbinden, die sich nicht offensichtlich sind.

Themen

Ist man im Risikobereich tätig, kommt man zwangsläufig mit Themen wie der Funktion und Anwendung von Kommunikation, Konfliktmanagement, Strategieentwicklung und – als wichtigster Punkt – dem Systemdenken in Kontakt.

Als Betriebsökonom beleuchte ich neben Informations- und Wissensmanagement, präziser Sprache, Storytelling, Arbeiten mit Text und Bildern auch Zeitkultur als weiteres Werkzeug zur Förderung von Gesundheit Produktivität.

Und in meiner Funktion als Naturführer habe ich fundiertes Wissen über das System Erde, die Wechselwirkung der verschiedenen Sphären, Orientierung und Navigation und andere, verwandte Themen.

Zum Schluss: Der Holzfäller

Ein Mann wandert mit seinem Hund durch einen Wald, als er auf einen Holzfäller trifft, welcher mit einer offensichtlich stumpfen Axt auf einen Baum einschlägt.

Nach einer Weile des Zuschauens fragt der Mann den Holzfäller, ob er denn nicht bemerke, dass seine Axt stumpf sei und ob er sie deshalb nicht schärfen wolle?

Der Holzfäller hält kurz inne, sieht hoch und keucht: «Ja, das ist mir bewusst. Aber dazu habe ich keine Zeit, ich muss Bäume fällen.»

Frei nach Jorge Bucay «Der beharrliche Holzfäller» in «Komm, ich erzähl dir eine Geschichte«, 2005.

Rufen Sie mich an und wir schärfen Ihre Axt.